Projekte

Östliche Erweiterung des Offshore-Basishafens in Cuxhaven: Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) mit integrierten Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP), Untersuchung der Verträglichkeit des Vorhabens mit den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowie FFH-Verträglichkeitsstudie (FFH-VS) und Spezielle Artenschutzprüfung (SAP)

Auftraggeber: NPorts GmbH Cuxhaven
Projektlaufzeit: 2009 bis 2010

Vorhabensbereich Sommer 2009
Der Hafenstandort Cuxhaven weist aufgrund seiner zentrale Lage am Eingang zur Nordsee, des tideunabhängigen, seeschifftiefen Fahrwassers und großräumige Montage- und Lagerflächen in unmittelbarer Nähe eine besondere Eignung als Offshore-Basishafen auf. Nach dem Willen der niedersächsischen Landesregierung soll der Standort daher weiter für die Anforderungen der Offshore-Windindustrie ausgebaut werden. Hierzu ist im Bereich des ehemaligen Grodener Hafens die Errichtung einer Hafenanlage in östlicher Verlängerung des 2009 fertiggestellten Offshore-Basishafens als multifunktionale öffentliche Hafeneinrichtung zum Anlegen von Transportschiffen, Schleppern, Pontons, Schwimmkranen usw. vorgesehen.
Die ARSU GmbH wurde von der NPorts GmbH mit der Erstellung der für das Planfeststellungsverfahren erforderlichen naturschutzfachlichen Unterlagen sowie der Verfahrensbetreuung beauftragt. Die
Übersichtplan zur östlichen Erweiterung des Offshore-Basishafens
Planunterlagen beinhalteten die Umweltverträglichkeitsstudie mit integrierten Landschaftspflegerischen Begleitplan, Untersuchung der Verträglichkeit des Vorhabens mit den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowie FFH-Verträglichkeitsstudie und Spezielle Artenschutzprüfung.
Wie schon beim Offshore-Basishafen wurden auch diesmal wieder die Unterlagen in kürzt möglicher Zeit erstellt. Der Zeitraum für das gesamte Verfahren vom Scoping-Termin bis zum Planfeststellungsbeschluss umfasste 14 Monate.
Mit dem Baumaßnahmen wurde im Frühjahr 2010 begonnen.